Lesenswert: Mobilitätsrevolution, Opel, Super-Pendler, Elektroautos, Ubitricity

In der Rubrik Lesenswert präsentieren wir euch Artikel, die es Wert sind gelesen zu werden. Diesmal mit dabei: Startups die die Mobilitätsrevolution einläuten, wie GM Opel ruiniert, 4000 New Yorker fliegen zur Arbeit, Pariser wollen sich keine Elektroautos leihen und Elektroautos die den Stromzähler gleich dabei haben.

Startups läuten die Mobilitätsrevolution ein

Von RideSharing über CarSharing bis hin zu TaxiSharing – eine wachsende Zahl von Startups aus Deutschland will Mobilität und Nachhaltigkeit mit Hilfe digitaler Technologien besser miteinander vereinbar machen. Weiterlesen auf Netzwertig.de

 

Wie man eine Marke ruiniert

General Motors ist auf dem besten Wege, Opel zu ruinieren. Die Marke, die früher einmal der größte Autohersteller Deutschlands und später immerhin noch ernsthafter Wettbewerber von VW und Ford war, bekommt immer größere Probleme. Nachdem das Vertrauen der Kunden durch Qualitätsmängel in den 90er Jahren verloren ging, baut die Marke inzwischen zwar wieder ordentliche Autos, hat aber immer noch massive Imageprobleme. Weder von Konkurrenten noch von Kunden wird die Marke inzwischen noch als ernsthafter Wettbewerber von VW und Ford wahrgenommen. Weiterlesen auf Automobilwoche.de

 

Die “Super-Pendler”: 4000 Kilometer Weg zur Arbeit

4.000 Menschen arbeiten in New York. Sie wohnen aber nicht im Big Apple, sondern pendeln. Das ist jetzt nicht Ungewöhnliches, schließlich pendeln Millionen von Menschen jeden Tag von und nach New York zur Arbeit. Interessant ist jedoch die Art wie diese Pendler zu ihrem Arbeitsplatz kommen. Sie fahren nicht mit dem Auto, dem Bus oder der U-Bahn, sondern sie fliegen zu ihrer Arbeitsstätte. Weiterlesen auf Zukunft-Mobilitaet.net

 

Pariser wollen sich keine Elektroautos leihen

Paris will zum Vorbild für andere Megacitys werden. Mit einem neuen Verkehrskonzept: dem unkomplizierten Verleihen von E-Autos. Doch wie erfolgreich ist das neue Konzept? Eher mäßig. Weiterlesen auf Auto-Motor-und-Sport.de

 

Den Stromzähler hat das Elektroauto dabei

Eine Ladesäule kostet mehrere Tausend Euro. Eine Berliner Start-up-Firma hat eine günstige Alternative: simple Steckdosen als Stromtankstelle, Zähler im Kabel oder Auto. Weiterlesen auf Zeit.de

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